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Carsten Bange

Willkommen bei meinem Blog im BeyeNETWORK.

Dies ist kein Social Blog, also werde ich Ihnen beispielsweise nicht schreiben, wie ich das Essen auf der letzten BI-Konferenz fand. Vielmehr möchte ich den Web Log zur Konservierung von Eindrücken und Neuigkeiten zu Business Intelligence Lösungen und Anbietern nutzen, explizit auch zu Lösungen, die nicht alle ausführlich getestet und in die BARC Studien aufgenommen werden können. Feedback ist immer willkommen! Schreiben Sie mir unter carsten.bange@barc.de

Über den Autor >

Dr. Carsten Bange ist geschäftsführender Gesellschafter des Business Application Research Centers (BARC). Er ist seit mehr als 10 Jahren für nationale und internationale Unternehmen verschiedenster Branchen und Größen im Rahmen der Strategie- und Architekturberatung, Werkzeugauswahl und Qualitätssicherung in Business-Intelligence- und Datenmanagement-Projekten tätig. Als neutraler Beobachter des Softwaremarktes ist er ein häufiger Redner bei Tagungen und Seminaren sowie Autor zahlreicher Fachpublikationen und Marktstudien.

"Die Partei, die als Erstes anfängt, Daten für den Wahlkampf strategisch zu nutzen, wird einen Vorsprung von zehn Jahren haben."
So zitiert die Frankfurter Allgemeine Zeitung in ihrer Ausgabe vom 9.2.13 den gebürtigen Heidelberger Julius van de Laar, der als einziger Deutscher schon in der Obama Kampagne 2008 und auch 2012 in leitender Funktion mitgearbeitet hatte.


11.02.13 23:05
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BARC-Analystenkommentar von Sascha Alexander, Patrick Keller, Carsten Bange

IBM hat den Sourcecode des OLAP-Clients „Executive Viewer“ an die Herrenberger Cubus AG verkauft. Damit kann diese nun weitere eigene Lösungen vermarkten und eine interessante Anwendungsdomäne für sich besetzen.


28.01.13 22:43
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von: Sascha Alexander, Timm Grosser, Carsten Bange

Mit dem Parallel Data Warehouse (PDW) hat Microsoft eine leistungsfähige, analytische Datenbank ins Rennen um Unternehmenskunden geschickt. Doch erst die für 2013 angekündigte Version 2.0 soll mit einer Reihe von Beschränkungen aufräumen und eine attraktivere Lizenzierung bringen.


27.11.12 4:31
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Auf der Sapphire am 13.11.2012 wurde Design Studio, das neue Entwicklungswerkzeug der SAP für Dashboards und sonstige BI Applikationen nach überraschend kurzer Beta-Phase zur allgemeinen Verfügbarkeit freigegeben. Fast 5 Jahre nach der Beendigung der Weiterentwicklung des BEx Web Application Designer (WAD) steht hierfür nun ein Nachfolger bereit, der von vielen SAP BW Kunden sehnsüchtig erwartet wird. Gleichzeitig wird Design Studio auch der Nachfolger für SAP BO Dashboards (bzw. XCelsius). Hier eine kurze Übersicht des aktuellen Standes und der Entwicklungsplanung (natürlich ohne Gewähr).


15.11.12 9:19
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Von Sascha Alexander, Timm Grosser, Carsten Bange

Gegen einen saftigen Aufschlag auf den Börsenwert hat kürzlich der Datenmanagement-Spezialist Informatica den deutschen Konkurrenten Heiler Software mehrheitlich übernommen. Strategisch zumindest macht die Heirat durchaus Sinn.


23.10.12 23:39
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von Sascha Alexander, Larissa Seidler, Carsten Bange
Mit Quiterian erwirbt Actuate, Anbieter von Business-Intelligence-Software, einen Spezialisten für Data-Mining und Predictive Analytics samt eigener In-Memory-Datenbank. Schwerpunkt des Angebots sind Lösungen für Marketing und Vertrieb, die sowohl via Cloud als auch „On premise“ lizensierbar sind. Actuate kann dadurch Lücken im eigenen Portfolio schließen und seiner Big-Data-Strategie Konturen verleihen.


23.10.12 0:01
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Die vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage der erfolgreichen BARC-Marktübersicht „Softwarewerkzeuge für die Finanzkonsolidierung“ ist ab sofort verfügbar! In der Neuauflage werden 16 Software-Lösungen für die legale Konsolidierung sowie Managementkonsolidierung vorgestellt und beschrieben.


1.10.12 0:48
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Die Economist Intelligence Unit gibt in ihrem neuen Report über die Medienbranche (Content Disruptors - Structural change in the media and entertainment industry) eine Empfehlung, die bestimmt nicht nur für Medienfirmen relevant ist:


30.09.12 12:21
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"Der Spiegel" berichtet aus dem Insolvenzbericht über die Ursachen der Pleite des Drogeriekonzerns Schlecker:

"Zur Wahrheit gehört auch, dass das Unternehmen unprofessionell geführt wurde. So gab es in dem milliardenschweren Handelskonzern kein geschlossenes Warenwirtschaftssystem, das Einkauf, Verkauf und Logistik effizient vernetzt hätte. Und es fehlte das Controlling, jene Instanz also, die alle Zahlen im Blick hat. Unternehmenscontrolling und Liquiditätsplanung habe auf der Basis von Tabellenkalkulation stattgefunden, heißt es dazu im Insolvenzbericht."

Spiegel, 25.6.2012


3.09.12 9:15
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Einige Ergebnisse aus der aktuellen Marktzahlenstudie für den BI-Softwaremarkt in Deutschland: SAP führt den Markt für BI-Frontends an, Oracle den für Datenmanagementkomponenten – Besonders interessant ist, dass die Marktkonzentration auf die großen Anbieter nicht weiter fortschreitet. Anbieter im Mittelfeld des Marktes können mit innovativen und besonders auf Fachanwender ausgerichtete Lösungen sehr stark wachsen und machen den großen Anbietern das Leben zunehmend schwerer.


30.08.12 10:47
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