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Carsten Bange

Willkommen bei meinem Blog im BeyeNETWORK.

Dies ist kein Social Blog, also werde ich Ihnen beispielsweise nicht schreiben, wie ich das Essen auf der letzten BI-Konferenz fand. Vielmehr möchte ich den Web Log zur Konservierung von Eindrücken und Neuigkeiten zu Business Intelligence Lösungen und Anbietern nutzen, explizit auch zu Lösungen, die nicht alle ausführlich getestet und in die BARC Studien aufgenommen werden können. Feedback ist immer willkommen! Schreiben Sie mir unter carsten.bange@barc.de

Über den Autor >

Dr. Carsten Bange ist geschäftsführender Gesellschafter des Business Application Research Centers (BARC). Er ist seit mehr als 10 Jahren für nationale und internationale Unternehmen verschiedenster Branchen und Größen im Rahmen der Strategie- und Architekturberatung, Werkzeugauswahl und Qualitätssicherung in Business-Intelligence- und Datenmanagement-Projekten tätig. Als neutraler Beobachter des Softwaremarktes ist er ein häufiger Redner bei Tagungen und Seminaren sowie Autor zahlreicher Fachpublikationen und Marktstudien.

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Von Sascha Alexander, Timm Grosser, Carsten Bange

Gegen einen saftigen Aufschlag auf den Börsenwert hat kürzlich der Datenmanagement-Spezialist Informatica den deutschen Konkurrenten Heiler Software mehrheitlich übernommen. Strategisch zumindest macht die Heirat durchaus Sinn.

Warum sich Informatica den Kauf der Mehrheit an Heiler Software offiziell über 80,8 Millionen Euro, und damit das Zweieinhalbfache des Börsenwerts kosten lässt, bliebt unklar. Vielleicht waren andere Bieter im Spiel. Auch hätte Eigentümer Rolf Heiler nicht verkaufen müssen. Das Unternehmen mit 140 Mitarbeitern erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2010/11 (bis 30. September) 17,4 Millionen Euro und konnte einen Gewinn von 1,45 Millionen Euro ausweisen. Doch offenbar war das Angebot zu verlockend. So erklärte dann auch Heiler bei Bekanntgabe der Übernahme Anfang des Monats, er verspreche sich vom Zusammengehen vor allem steigende Umsätze und eine höhere Rendite.

Strategisch hingegen finden sich gute Gründe für den Deal. So bietet Heiler hierzulande Dank der breiten Kundenbasis einen guten Marktzugang (Multi-Channel) und stärkt Informaticas Produktstrategie im Stammdatenmangement sowie für Big Data. Auch könnte das Interesse an Heilers Branchen- und Sparten-Knowhow eine Rolle gespielt haben und signalisieren, dass Informatica sich etwas von dem Image eines reinen Technologielieferanten lösen möchte.

Multi-Channel Produktdatenmanagement trifft Datenintegration

Technisch könnten sich aus einer Kombination der Datenintegrationsplattform von Informatica mit den Produktdatenmanagement-Produkten Heilers interessante neue Einsatzgebiete für Kunden ergeben. So eröffnen sich für Informatica-Anwender neue Möglichkeiten im Multi-Channel-Management und Collaboration. Heiler-Kunden erhalten im Gegenzug Zugriff auf eine erprobte und skalierbare Technologie für Datenintegration und Datenqualitätsmanagement, die sich zudem als Komponente im Lieferkettenmanagement sowie zum Aufbau eines unternehmensweiten Stammdatenmanagements nutzen lassen könnte.
Die Risiken für Kunden beider Firmen sind aus unserer Sicht gering, wenn sich auch wie immer bei Übernahmen Fragen nach Support, organisatorischer Integration und Weiterentwicklung der Angebote stellen. Allerdings bedarf es durchaus einer klaren Produktstrategie bei der Integration und Vermarktung der Produkte beider Hersteller für die Stammdatenverwaltung, da es Überlappungen und unterschiedliche Marktstrategien gibt.
Insgesamt paßt die Positionierung im Multi-Channel Bereich mit seinen Trendthemen Mobile und Social Media gut zu Informaticas Big Data Strategie. Die Kombination Informatica+Heiler kann die notwendige Datenbasis für erfolgreiche Mobile BI und Social Media Engagements im Rahmen der End-Kunden-Kommunikation (Multi-Channel) schaffen.


Posted 23.10.12 23:39
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Einige Ergebnisse aus der aktuellen Marktzahlenstudie für den BI-Softwaremarkt in Deutschland: SAP führt den Markt für BI-Frontends an, Oracle den für Datenmanagementkomponenten – Besonders interessant ist, dass die Marktkonzentration auf die großen Anbieter nicht weiter fortschreitet. Anbieter im Mittelfeld des Marktes können mit innovativen und besonders auf Fachanwender ausgerichtete Lösungen sehr stark wachsen und machen den großen Anbietern das Leben zunehmend schwerer.

BARC analysiert jährlich detailliert den Business-Intelligence(BI)-Softwaremarkt in Deutschland. Dazu werden die Lizenz- und Wartungsumsätze der Anbieter von BI-Anwenderwerkzeugen und Datenmanagement-Komponenten in Deutschland erhoben.
Die aktuellen Ergebnisse zeigen, dass mehr als 250 Unternehmen circa 500 Produkte für Business-Intelligence-Aufgaben in Deutschland anbieten, und damit im Jahr 2011 einen Umsatz von 1,07 Milliarden Euro erwirtschaften. Die zu beobachtende Zunahme der Anbieter wird dabei überwiegend von Unternehmen getragen, die in anderen Märkten beheimatet sind und im Zuge einer Internationalisierungsstrategie auch in den deutschsprachigen Raum expandieren. Deutschland erscheint hier sowohl makroökonomisch, aufgrund des weiterhin anhaltenden Wachstums trotz Euro-Krise, als auch im Besonderen aufgrund des guten Wachstums des BI-Marktes interessant.

Die aktuellen Umsatzranglisten führt wie im Vorjahr SAP bei den Anwenderwerkzeugen und Oracle bei den Datenmanagementkomponenten an. Den Gesamtmarkt für Business-Intelligence-Software führt SAP mit einem Umsatz von 171 Millionen Euro, gefolgt von Oracle (€140 Mio.) und IBM (€135 Mio.) an. Unter den größeren Anbietern zählt QlikTech (Rang 7 – €36 Mio.) mit einem Wachstum von 40 Prozent zu den großen Gewinnern im Vergleich zum Vorjahr.

Weitere Ergebnisse der Studie:
• Der BI-Markt wächst im Jahr 2011 insgesamt 11,8 Prozent auf ein Gesamtvolumen von 1.070 Millionen Euro an Lizenz- und Wartungserlösen für BI-Software in Deutschland. Das Wachstum liegt 2011 damit deutlich über der durchschnittlichen jährlichen Marktwachstumsrate (Compound Annual Growth Rate - CAGR) der letzten fünf Jahre von 10,8 Prozent.
• Der Markt zeigt sich insgesamt stark. Nur circa zehn Prozent der 58 Anbieter mit mehr als eine Mio. Euro Softwareumsatz mussten sinkende Softwareumsätze verzeichnen.
• BARC teilt den BI Gesamtmarkt in die Segmente BI-Anwenderwerkzeuge und BI-Datenmanagement-Werkzeuge, die wiederum aus mehreren Subsegmenten bestehen:
Das Marktsegment BI-Anwenderwerkzeuge (Frontends) macht mit 630 Millionen Euro Softwareumsatz weiterhin knapp 60 Prozent des Gesamtmarktes aus und zeigt mit 14 Prozent auch eine höhere Wachstumsrate als das Segment Datenmanagement, das 2011 um neun Prozent auf 440 Millionen Euro und damit 41 Prozent des Gesamtmarktes angewachsen ist.

Die komplette BARC Studie „Business-Intelligence-Softwaremarkt Deutschland 2011“ mit Detailanalysen der Softwareumsätze der 58 größten BI-Softwareanbieter, Aufteilung der Umsätze nach Segmenten (Fronten/Backend) sowie Markttrends, Aufsteigern und weiteren Informationen ist hier erhältlich.


Posted 30.08.12 10:47
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Die Bündelung verschiedener Datenmanagement-Aufgaben in Datenmanagement-Plattformen ist ein schon länger zu beobachtender Trend im Markt. Als Plattform kann man hier eine Sammlung verschiedener Werkzeuge, Algorithmen oder Technologien verstehen, die auf gemeinsame Basis-Services zurückgreifen, z.B. eine Workflow-Steuerung, Datenzugriffsmechanismen o.ä.

Es sind überwiegend Technologien für Datenintegration und Datenqualitätsmanagement aber auch Datenspeicherung, die in den letzten Jahren zu Plattformen zusammengeführt wurden. Teils durch Weiterentwicklung der Werkzeuge aus einem Bereich, häufig aber auch durch Übernahmen anderer Anbieter und ihrer Lösungen. Dieser Trend begann 2002, als der Datenintegrationsspezialist Ascential (2005 von IBM gekauft) die Datenqualitätsspezialisten Vality und MetaGenix übernahm. Viele weitere Konsolidierungen dieser Art waren in den Folgejahren zu verzeichnen, unter anderem übernahm Group1 die Firma Sagent, Trillium kaufte Avellino, Informatica schluckte Similarity und Business Objects verleibte sich First Logic und Fuzzy Informatik ein. Die Entwicklung hält an: Erst kürzlich stellte der größte deutsche Spezialist für Datenqualitätslösungen, die Pforzheimer Uniserv AG, die Erweiterung seiner Produktpalette um Datenintegrationsmöglichkeiten (von Talend) vor.

Der Nutzen von Datenmanagement-Plattformen für den Anwender liegt in der Reduktion der Anzahl an Anbieter und (bei gelungener Integration) auch an Werkzeugen für die unterschiedlichen Datenmanagement-Aufgaben. Dies hat Vorteile bei Lizenzkosten, Wartungsgebühren, Einarbeitungs-/Schulungsaufwänden und Kosten der Unterhaltung von Schnittstellen zwischen Systemen. Häufig erwähnt sind Verkürzungen von Entwicklungszeiten durch eine aufgabenübergreifende Wiederverwendbarkeit von bspw. DQ-Regeln aus der Datenanalyse in der Bereinigung oder dem ETL-Job. Mehr Transparenz und eine bessere Nachvollziehbarkeit gewährleistet die zentrale Sicht auf fachliche und technische Zusammenhänge und Begriffe sowie für den Betrieb. Erst kürzlich wies die Studie „Next Generation Data Integration“ (TDWI 2011) die Bündelung von Technologien mehrere Anbieter in einer Plattform als Hauptgrund für den Wechsel von Datenintegrationswerkzeugen aus – was noch einmal zeigt, dass dieses Thema für Anwender einen hohen Stellenwert hat und tatsächlich Kaufentscheidungen beeinflußt.
TDWI DI Wechsel.png


Posted 14.06.11 1:30
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Der BI-Gesamtmarkt wächst im Jahr 2009 insgesamt 8 Prozent auf ein Gesamtvolumen von 816 Millionen Euro an Lizenz- und Wartungserlösen für BI-Software in Deutschland –
doch es gibt nicht nur Gewinner.

Einige Kernergebnisse:
Der Markt wächst im Jahr 2009 insgesamt 8 Prozent auf ein Gesamtvolumen von 816 Millionen Euro an Lizenz- und Wartungserlösen für BI-Software in Deutschland.

Das stärkste Wachstum bei den größeren Anbietern (Top 2 Quartile der Top 50 Anbieter, Umsatz >3,4 Mio. Euro) verzeichnet IBM, die sowohl organisch in beiden Marktsegmenten als auch durch Zukauf von SPSS gewachsen sind. Die BI-Spezialisten Informatica, Evidanza, Qliktech und Information Builders folgen mit Wachstumsraten von mehr als 20 Prozent. Auch in der unteren Hälfte der Top50 gibt es stark wachsende Herausforderer wie Exasol, Sybase, Tagetik, Board oder LucaNet.

Die Entwicklung der Anbieter wird insgesamt differenzierter: 2009 konnten 24 der 52 Anbieter im Segment >1 Millionen Euro Umsatz nicht wachsen. Einzelne Anbieter mussten dabei Umsatzrückgänge bis zu 35 Prozent hinnehmen.

Der Umsatz mit BI-Anwenderwerkzeugen (Frontends) und -Applikationen steigt um 6 Prozent auf 474 Millionen Euro; der Backend/Datenmanagement-Bereich wächst um 10 Prozent auf 342 Millionen Euro.

Trotz Übernahmen nimmt die Anzahl der Anbieter weiter zu. Insgesamt bieten mehr als 150 Unternehmen Software für Business-Intelligence-Aufgaben in Deutschland an. Inzwischen erzielen 52 Anbieter einen Umsatz von 1 Millionen Euro oder mehr (Vorjahr: 49 Mio. Euro). Neu im „Club der Millionäre“ 2009: Exasol, HP, Jedox und Tagetik.

Die Konzentration nimmt weiter zu: Der Marktanteil der „großen Fünf“ Anbieter (Oracle, SAP, IBM, SAS, Microsoft) steigt auf 61 Prozent (Vorjahr: 57%), der Anteil der Top10 von 64% auf 70%. Die Konzentration auf wenige Großanbieter ist dabei im Backend-Bereich deutlich ausgeprägter als bei BI-Anwenderwerkzeugen.

Die Aussicht für den Business-Intelligence-Markt 2010 ist positiv. BARC erwartet 10-15 Prozent Marktwachstum für 2010. Wir schätzen, dass im Jahr 2012 mehr als 1 Milliarde Euro Umsatz mit BI-Software in Deutschland erzielt werden wird.

Die Top 10 Tabellen und weitere Informationen sind kostenfrei in einer Research Note bei BARC verfügbar.

Weiterhin bieten wir neben den kostenfrei veröffentlichten Top10-Rankings umfangreiche Services für BI Marktzahlen an, z.B. die Gesamtliste der 52 BI-Softwareanbieter mit >1 Mio. Euro Lizenz- und Wartungsumsatz, spezifische Marktzahlen inklusive Wachstumsszenario/ 5-Jahres-Prognosezeitfenster zum deutschen, europäischen und globalen BI-Software und Services Markt oder IT-Ausgaben für Business Intelligence in Subbranchen sowie Unternehmensgrößenklassen.


Posted 9.07.10 7:00
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Informatica, der letzte verbliebene große Spezialanbieter für Datenintegration und Datenmanagement, meldet erstaunlich gute Zahlen für 2009.

In einem sicherlich gesamtwirtschaftlich schwierigen Jahr 2009 konnte Informatica 74 neue Kunden gewinnen und 10% Umsatzwachstum von 456 auf 500 Mio. $ Umsatz erzielen. Im 4. Quartal wuchs der Lizenzumsatz um 25% im Vorjahresvergleich. Der Europäische Markt hat dabei einen großen Anteil an dem Wachstum getragen.
Als Treiber für Neuinvestitionen auf Kundenseite sieht Informatica:


  • Integration von unstrukturierten Daten in verschiedene Analyseszenarien

  • Wachsende Nachfrage zur Integration von Daten in verschiedensten Quellen im Unternehmen aber auch außerhalb, vermehrt auch in Clouds

  • Business-to-Business Datenintegration zur Verknüpfung von Unternehmen

  • Der Fokus auf Kundendaten hat in Unternehmen während der Krise massiv zugenommen

Informatica konnte dabei auch Wachstum außerhalb des klassischen ETL für Data Warehouses erzielen, inzwischen macht dieser Markt 40-50% des Gesamtgeschäftes für Informatica aus.

Insgesamt präsentiert sich Informatica äußerst stark. Zwei Dinge finde ich daran besonders interessant: 1. Unternehmen investieren offensichtlich in Datenmanagement-Lösungen auch in schlechteren Zeiten und 2. ein Best of breed Anbieter kann sich gegen die Großanbieter IBM, Oracle etc. gut behaupten.
Mit der Akquisition von CEP-Anbieter Agent Logic und Stammdatenmanagement Anbieter Siperian entsteht bei Informatica eine sehr umfassende Datenmanagement-Plattform.
Für eine Integration solcher zugekaufter Komponenten wurde im neuen Release Informatica 9 eine neue, Data Services Plattform genannte Infrastruktur geschaffen. Insgesamt macht das Portfolio einen runden Eindruck und das Wachstumsziel von 13-20% für 2010 scheint für Informatica durchaus erreichbar zu sein.


Posted 5.02.10 5:33
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von Timm Grosser und Carsten Bange

Informatica setzt seine Einkaufstour fort und komplettiert seine DI-Plattform nun um einen wesentlichen fehlenden Baustein: Stammdatenmanagement.

Mit der Akquisition ist der Datenintegrationsspezialist Informatica vom Portfolio her gesehen als Datenintegrationsplattform sehr umfassend aufgestellt und reiht sich in eine Riege mit Microsoft, Oracle, SAP, IBM oder SAS (DataFlux) ein, die schon MDM-Produkte im Portfolio anbieten. Informatica legt seinen Fokus bei der Datenintegration schon lange nicht mehr nur allein auf die analytische Datenintegration, sondern positioniert sich ebenso im operativen Umfeld. Die Integration der MDM-Lösung schafft damit Potentiale für Einsatzszenarien wie Stammdatenabgleich ergänzend zur Datenintegration im B2B-Umfeld (bsp. Stammdatensynchronisierung in einer Wertschöpfungskette) aus einem Werkzeug heraus.

Die Integration in die Informatica Lösung soll „recht einfach“ in Kombination mit der seit 2008 integrierten Lösung „Identity Resolution“ geschehen, die bereits einen ersten Ansatz für das Stammdatenmanagement lieferte. Letztendlich komplettiert die Siperian-Technologie die Informatica Plattform um eine Infrastruktur zur Umsetzung eines multi-domänen Stammdatenmanagement. Die Lösung bedient über Adressdaten hinaus unterschiedliche Entitäten in Unternehmen, insbesondere Produktstammdaten. Herausforderungen und Chancen bietet die Integration der Datenqualitätsfunktionen von Informatica mit dem Stammdatenmanagement, denn beide Themen sind untrennbar miteinander verbunden.

Informatica hat sicher gut daran getan sich mit der Technologie eines Marktführers im Bereich Stammdatenmanagement zu ergänzen, um seine Position als führender Spezialist für Datenintegrationsplattformen zu halten. Stammdatenmanagement ist ein aktuelles Thema und wird sicher in den kommenden Jahre zunehmend an Aufmerksamkeit gewinnen.
Neben den etablierten Infrastrukturanbietern IBM, Oracle, Microsoft und SAP mit entsprechenden Lösungen kommt Konkurrenz neuerdings auch von der ersten Open-Source-Lösung für Stammdatenmanagement vom Datenintegrationsspezialisten Talend.


Posted 29.01.10 5:43
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