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Steffen Vierkorn

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Dipl.-Kfm. Steffen Vierkorn ist Head of Research für die Bereiche Business Intelligence und Data Warehousing beim Business Application Research Center (BARC). Er ist Senior Analyst und Berater bei BARC und Co-Autor der Studien "Data Warehousing und Datenintegration" und "Business Intelligence". Seine Spezialgebiete sind entscheidungsunterstützende Informationssysteme mit besonderem Schwerpunkt auf Business-Intelligence-Frontends und Web-Anwendungen. Darüber hinaus begleitet er Unternehmen im Software-Auswahlprozess.

Auf der TechEd 2010 stellte Vishal Sikka die neue Innovationen der SAP vor. In-Memory, Clouds und Mobile Computing stehen im Mittelpunkt - auch für Business Intelligence.

 


October 26, 2010 1:11 PM
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SAP  kündigte auf dem SAP Influencer Summit (Dezember 2009) die strategische Ausrichtung des gesamten Portfolios an: Mobile, In-Memory, Analytics, Process Integration und Cloud/On Demand. Alle Themen sind sicherlich keine Überraschung und werden schon seit einiger Zeit heiß diskutiert.

Bei den BI Solutions von SAP BusinessObjects (BOBJ) wird die übergreifende technologische Ausrichtung der SAP sicherlich Einfluss nehmen.


January 14, 2010 12:53 PM
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Nach einer Meldung der Wirtschaftswoche hat Siemens den Wartungsvertrag mit SAP gekündigt. Siemens, einer der großen SAP Kunden, zieht damit einen Schlussstrich unter den Streit um die Erhöhung der Wartungsgebühr.

Abzuwarten bleibt, ob weitere größere Unternehmen dem prominenten Beispiel folgen. 

Nähere Infos direkt bei wiwo.de (click)

September 12, 2009 7:36 PM
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I like the style but the content is at several points not correct (eg. some of the things put in the past are actually happening, some of the things put in the future are already here and have been for quite some time) I'm quite sure the author knows this. Anyway... funny marketing babble.

Click here ...


September 11, 2009 12:33 PM
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Seit einiger Zeit "verschenken" BI Anbieter ihre Suiten oder Tools in einer kostenlosen, teilweise funktional abgeschpeckten Version. Beispiele hierfür sind Winterheller, MicroStrategy oder auch Actuate.

September 1, 2009 2:39 AM
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Immer wieder versuchen Unternehmen mit Standardwerkzeugen sehr spezielle und spezifische Anforderungen umzusetzen. Standardwerkzeuge werde dabei nicht selten soweit "verbogen", dass die eigentlichen Standardfunktionen nur noch mäßig funktionieren. Erweiterungen, Modifikationen und zum Teil Eingriffe in den Quellcode verschulden am Ende nicht selten einen teuren und aufwändigen Betrieb.

Grundsätzlich gibt es neben den klassischen Standardwerkzeugen für Business Intelligence auch "BI-Entwicklungswerkzeuge":


bientw.jpg
Darstellung: Einordnung der Werkzeugklassen (Copyright: BARC)

Wichtig bei einer Softwareauswahl ist neben der reinen funktionalen Anforderungssammlung auch die daraus abgeleitete Identifikation der gewünschten Werkzeugklasse. Hierunter fällt auch die Wahl zwischen Standardlösung und BI-Entwicklungswerkzeug. 

Bei hohen Anforderungen an Flexiblität und indviduellen grafischen Aufbereitungen werden BI-Entwicklungswerkzeuge interessant. Diese erlauben neben einer erhöhten Flexibilität auch umfrangreich Möglichkeiten zur Nutzung von APIs (Schnittstellen). Häufig hängt diese gewonne Flexibilität mit einem erhöhten Aufwand in der Reporterstellung und einer Komplexitätserhöhung in den Werkzeugen zusammen.





July 14, 2009 4:19 PM
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Der Softwaremarkt für Business Intelligence (BI) in Deutschland
erreichte 2008 ein Gesamtvolumen von 754 Millionen Euro. Damit ist der
Markt von 2007 auf 2008 um 6,2 Prozent gewachsen. Zwar ist dies ein
Rückgang von den starken Wachstumsraten der letzten Jahre (2007:
13,7%), insgesamt präsentiert sich der Markt aber weiterhin sehr gesund.

Nähere Infos und Beschreibung der Entwicklungen haben wir für Sie unter www.barc.de/marktzahlen zusammengestellt. Die Studie ist kostenlos zum Download.

Die Top 20 im Überblick:
Top20-BI-Anbieter-Deutschla.gif


July 2, 2009 2:36 PM
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Vor einiger Zeit besuchte uns HumanIT im BARC Labor um InfoZoom zu präsentieren. Die HumanIT Software GmbH mit Sitz in Bonn wurde 1997 als Spin-off der Gesellschaft für Mathematik und Datenverarbeitung (heute Fraunhofer Institut für Angewandte Informationstechnik FIT) gegründet. Seit 2003 ist HumanIT eine 100%ige Tochter des ERP-Anbieters proALPHA Software AG. HumanIT entwickelt und vertreibt das Produkt InfoZoom. Neben einem Direktvertrieb wird das Produkt zusätzlich über Partnerunternehmen vertrieben. Stärken von InfoZoom sind das Data Profiling und der schnellen Übersicht über große Datenmengen. Reportingfunktionen, welche allerdings nur eingeschränkt vorhanden sind, ergänzen den Lösungsumfang. Mit diesem Portfolio erweitert InfoZoom unterschiedlichste Anwendungen wie z.B. ERP, CRM oder das System Management um BI-Funktionalität. Das Konzept von HumantIT kann als "Visuelle Business Intelligence" bezeichnet werden.

Das Frontend von InfoZoom bietet dem Anwender drei verschiedene Datensichten:

  • Breite Tabelle: Alle Datensätze werden in Tabellenform nebeneinander horizontal dargestellt.
  • Komprimierte Tabelle: Darstellung aller Daten auf einer Bildschirmbreite. Die Inhalte aller Attributzeilen sind abhängig voneinander sortiert.
  • Übersicht: Darstellung aller Daten auf einer Bildschirmbreite. Identische Inhalte sind in Zellen zusammengefasst. Die Breite einer Zelle erlaubt eine Aussage über die Häufigkeitsverteilung einer Attributausprägung. Die Inhalte aller Attributzeilen sind unabhängig voneinander sortiert.
blogpic.gif
Quelle: www.infozoom.com


Datenanalyse und Navigation

InfoZoom wird separat auf jedem Client-Rechner installiert (Windows-Versionen ab 2003), eine Client-Server-Version existiert nicht. Zu Analysezwecken werden Daten aus einer oder mehreren Datenquellen in den Hauptspeicher (In-memory) des Client-Rechners geladen, wobei durch das Joinen von Quelltabellen eine große Tabelle gebildet wird.

InfoZoom ist ein interessantes Werkzeug zur Ergänzung großer BI-Suiten, da der Ansatz der "Visuellen Business Intelligence" die einfache Auswertung und Analyse großer Datenmengen erlaubt. Das BARC Lab arbeitet gerade an einer ausführlichen Beschreibung für unsere BI Studie.


April 29, 2009 8:29 AM
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Auf einer Veranstaltung der SAP (jetzt auch schon online auf sap.com geaendert) konnte ich  die ersten Folien mit neuen Namen fuer SAP NetWeaver BI betrachten. Die SAP greift den urspruenglichen Namen wieder auf! Der Name Business Warehouse (kurz: BW) kommt wieder. Die offizielle Bezeichnung lautet nun "SAP NetWeaver Business Warehouse". Dies ist nun die dritte Bezeichnung der aktuellen Version - ohne dass das Produkt den Eigentuemer gewechselt hat:

- SAP NetWeaver BI 2004s (Einfuehrungsname der Version 7)
- SAP NetWeaver BI 7 (bisheriger Name)
- SAP NetWeaver Business Warehouse - kurz: SAP BW (neuer Name)

Im uebrigen haben Versuche mit den geaenderten Namen ein neues Image aufzubauen nie funktioniert. Selbst SAP Mitarbeiter haben die gesamte Zeit von "SAP BW" gesprochen und nicht von "SAP NetWeaver BI 2004s"! Warum das "Information" im neuen Namen (alter Name: SAP Business Inforamtion Warehouse) keine Beruecksichtung mehr findet kann ich nicht sagen - vielleicht weil auch schon frueher jeder nur von BW und nicht von BIW gesprochen hat.

Unter die Umbenennung fallen wohl auch noch weiter Produkte. So wurde der SAP Business Intelligence Accelerator (BIA) mit BWA fuer SAP Business Warehouse Accelerator auf den Folien bezeichnet (online auf sap.com noch nicht geaendert).

Insgesamt unterstreicht die gesamte Neubezeichnung der Backend-Produkte die Werkzeug-Strategie der SAP und verdeutlicht die neue Positionierung des SAP BW. Eine Einschaetzung zur Leistungsfaehigkeit der Loesungen von SAP und Business Objects erhalten Sie in unserer BI-Studie.

Uebrigens hat sich auch der Name von Business Objects geaendert: Von 'Business Obejcts - an SAP Company' in 'SAP Business Objects'. Somit sieht SAP das Team von Business Objects doch mehr integriert als zuvor geplant - zumindest laesst dies die neue Namensgebung vermuten. IBM hat ebenso die Bezeichnung 'Cognos - an IBM Company' in 'IBM Cognos' geaendert. Es bleibt abzuwarten, ob die urspruenglich versprochene Freiheit und Eigenstaendigkeit fuer die ehmaligen BI-Spezialisten parallel zur Namensaenderung eingeschraenkt wird.

Weitere Anmerkungen zur Namensänderung finden sich im Blog von Carsten Bange

February 14, 2009 11:33 AM
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MicroStrategy (MSTR) kuendigte juengst den Release von MicroStrategy 9 an. Auf der MircoStrategy World 2009 konnte ich mir einen ersten Eindruck von den neuen Funktionen und Erweiterungen machen. Eine erste detailierte Einschaetzung finden Sie in Kuerze in unserer BI Studie - eine erste Zusammenfassung hier im Blog. Insgesamt besuchten die Tagung ueber 1000 Besucher, eine leicht ruecklaeufige Zahl im Vergleich zu 2008. Dies ist laut MSTR primaer der aktuellen Wirtschaftskrise zu zuschreiben und nicht einem sinkenden Interesse an BI. So muessen sich laut MicroStrategy zahlreiche Kunden und Interessenten aufgrund der Sparmassnahmen ihrer Unternehmen mit Reisen und Tagungsbesuchen zurueckhalten.

MicroStrategy stellte schon vor einigen Monaten eine neue Komponente ihrer Plattform zum Aufbau von Cockpits und Dashboards vor. Dies ist eine echte Erweiterung der Funktionalitaet und bedeutete auch fuer viele Bestandskunden einen klaren Vorteil. Fokus von MSTR lag bei der Entwicklung auf einer moeglichst tiefen Integration der Dashboard- und Grafik-Engine in die Architektur der BI-Plattform. So laesst sich beispielsweise eine Vielzahl von bestehenden Berichten einfach von der bisherigen Darstellung als HTML-Bericht auf die Flash-Technologie umschalten. Fuer Release 9 wurde im Vorfeld schon gemunkelt, dass die Neuerungen eher technische Erweiterungen sein werden und nicht primaer fuer den Endanwender in Form von neuer Funktionalitaet sichtbar sein werden. Wie gemunkelt so eingetreten - viele Neuerungen betreffen die Architektur der Plattform und Technologie in Release 9.

Neues Web-Frontend im Office 2007 Stil
Einige Erweiterung fuer den Endwender wird es trotzdem geben. Mit dem neuen Release verfolgt die Entwicklungsabteilung von MSTR weiterhin das Konzept sich an den Oberflaechen von Microsoft Office zu orientieren - kuenftig im Stil von Office 2007. Mit der Nutzung von Ribbons hinterlaesst das Frontend einen wesentlich aufgeraeumteren Eindruck beim Anwender. Die auf der Konferenz vorgestellten Funktionen gehen deutlich weiter im Vergleich zu den heutigen Moeglichkeiten mit Release 8. So ist es endlich moeglich auch fuer Berichtsentwickler wichtige Funktionen direkt im Web zu nutzen. Dies war in Release 8 sicherlich eine Schwaeche im Vergleich zu den groesseren Mitbewerbern wie Cognos oder Business Objects. Erklaertes Ziel von MSTR ist es immer mehr Funktionen des Full-Client schnellst moeglich im Web zur Verfuegung zu stellen. Dies scheint mit der neuen auf AJAX-basierenden Architektur deutlich leichter umsetzbar zu sein.

Workgroup BI
Die spannendste Erweiterung von MSTR 9 ist sicherlich die Moeglichkeit dezentrale, vom Fachbereich gesteuerte BI-Projekte direkt im Fachbereich umsetzen zu lassen. Mit Release 9 stellt MSTR ein Konzept und Tools vor, um die Workgroup-BI-Loesungen bei Interesse und Bedarf nach einiger Zeit in eine Enterprise-Reporting-Plattform zu ueberfuehren. MSTR reagiert damit auf den Erfolg von kleinen, fachbereichsbezogenen Werkzeugen die mit ihren einfachen und schnell aufzubauenden Loesungen eine verstaerkt Anklang in den Fachbereichen finden. Typischen Anwendern in den unterschiedlichen Abteilungen eines Unternehmens geht es primaer um die Umsetzungsgeschwindigkeit und die Einfachheit bei der Implementierung. Eine detailierte Beschreibung des Konzeptes finden Sie in unserer BI-Studie.

MicroStrategy nutzt In Memory Caching mit neuem Release cleverer

Mit dem ab Maerz 2009 verfuegbaren Release erlaubt MicroStrategy seinen Kunden Daten in einer eigenen Datenbank auf dem Applikationsserver abzulegen und so die Abfrageperformance zu verbessern. Interessant an der Architektur ist, dass Kunden keine Aenderungen an der Datenanbindungen oder an den entwickelten Berichten vornehmen muessen. Im Unterschied zu dem bekannten Caching, waehlt der Administrator gesamte Teilbereiche eines Datenmodells oder einzelne Objekte und speichert diese fuer einen schnelleren Zugriff in der In Memory-Datenbank von MicroStrategy. Dies erfolgt ueber eine eigene Oberflaeche zur Administration. Mit diesem Ansatz ist MicroStrategy der erste Anbieter, der ein eigene Datenbank als integralen Bestandteil in der Reporting-Plattform anbietet, die unabhaengig von der darunterliegenden Datenbank arbeitet. Andere Anbieter wie Business Objects, Cognos oder Oracle koennen zwar auch In Memory Technologien anbieten - diese sind jedoch als eigenstaendige Datenbanken konzipiert und nicht direkt in die Plattform integriert. Die Frage, ob es Aufgabe eines Frontend-Anbieters ist eine In Memory Datenbank zur Steigerung der Performance in die BI-Plattform zu integrieren, ist wohl pauschal nicht zu beantworten. Restriktion der Architektur von MicroStrategy ist aber sicherlich, dass die Loesung fuer MicroStrategy sehr gut integriert und ohne grossen Aufwand nutzbar ist - aber eben nur fuer MicroStrategy.

Multi Source BI - eine sinnvolle Erweiterung bei der Datenanbindung

Eine echte Verbesserung in der Anbindung von unterschiedlichen Datenquellen erfaehrt MicroStrategy mit dem neuen Release 9. In Zukunft wird es moeglich sein unterschiedliche Datenquellen in einer semantischen Schicht (project) zu kombinieren. Dies erlaubt Anwendern direkt in einem Bericht Daten auch aus unterschiedlichen Datenbanken zu kombinieren. So lassen sich beispielsweise Oralce 11g Daten mit einem Auszug aus Microsoft SQL Server 2005 direkt kombinieren ohne eine Verknuepfung von Daten durch den Berichtserstellers im Bericht. Die Definition der Verknuepfung erfolgt stattdessen in der semantischen Schicht durch den Administrator.Die Komplexitaet wird so fuer den Reportersteller deutlich reduziert und vereinfacht.

Weiterhin keine Planung im Portfolio

Gerade jetzt nach dem Rueckzug von Microsoft durch die Abkuendigung des PerformancePoint Servers ergibt sich wieder eine grosse Chance mit Planungsloesungen bei Unternehmen zu punkten. Auch bei strategischen Projekten werden haeufig Anbieter bevorzugt, die ein vollstaendiges Portfolio fuer Reporting, Analyse und Planung liefern koennen. MSTR fokussiert sich trotz der grossen Chancen und Moeglichkeiten weiterhin als der Spezialist fuer Dashboarding, Reporting und Analyse. Die Luecke wird auch mit Release 9 nicht geschlossen.

Bye, bye Narrowcast Server

Unter dem Namen Distribution Services verfolgt MSTR das Ziel, die bisher getrennten Funktionen im Narrowcast Server mit in die Plattform zu integrieren. Die Distribution Services haben die Ausrichtung die Self-Services fuer Endanwender zu erhoehen und die Abhaengigkeit bei der Informationsverteilung zu Administratoren und Power Usern zu kappen.

Fazit

Insgesamt haben die Neuerungen in MSTR 9 einen klaren Fokus auf Architektur und Technologie. Endanwender werden keine grossen Veraenderungen erkennen koennen. Der Grundstein fuer notwendige Erweiterungen ist mit Release 9 geschaffen, um in Zukunft weitere Verbesserungen im Web-Frontend einfacher und effizienter anbieten zu koennen. Das Konzept Enterprise-BI mit unabhaengigen BI-Loesungen des Fachbereichs ('Workgroup BI') auf einer Plattform abzubilden ist spannend - MicroStrategy muss jetzt beweisen, dass es auch in Unternehmen so gelebt werden kann. Hier die nach meiner Meinung wichtigsten Aenderungen noch mal im Ueberblick:

- Neues AJAX-Frontend
- In Memory DB auf der BI-Plattform
- Workgroup BI
- Multi Source Zugriff in einer semantischen Schicht


January 28, 2009 1:30 PM
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