14 November 2011
Unternehmen mit einer klarenStrategie für Datenmanagement ziehen einen signifikant größeren Nutzen ausihren Datenbeständen. Dies zeigt die aktuelle Umfrage "Big Data:Harnessing a game-changing asset" des MarktforschungsunternehmensEconomist Intelligence Unit (EIU), die der Softwarehersteller SAS unterstützthat. Gleichzeitig bestätigen lediglich 18 Prozent der insgesamt 586 befragtenSenior Executives, dass ihr Unternehmen über eine solche Strategie verfügt undsystematisch Daten sammelt und analysiert. Insgesamt erkennen jedoch immer mehrUnternehmen den strategischen Wert von Daten und nutzen diese zielorientiertfür ihr Unternehmen. Von den Unternehmen, die über ein strategischesDatenmanagement verfügen, verwenden 64 Prozent nahezu alle vorhandenen Daten,um daraus wichtige Erkenntnisse zu ziehen. Insgesamt erzielen sie damitsignifikante Wettbewerbsvorteile: 53 Prozent der Befragten können beispielsweisebessere Finanzergebnisse vorweisen als der Wettbewerb - bei Unternehmen ohneein systematisches Datenmanagement machten nur 36 Prozent diese Aussage.Insgesamt zeigt die Umfrage jedoch, dass Daten zunehmend als strategischerUnternehmenswert angesehen werden: Fast 50 Prozent der Befragten bestätigen,dass das Datenmanagement in ihrem Unternehmen vom CEO beziehungsweise vomTop-Management unterstützt wird. 23 Prozent der Vertreter aus Unternehmen miteinem Datenmanagement bestätigen zudem, dass die Nutzung von Daten innerhalbder vergangenen fünf Jahre ihre unternehmerische Tätigkeit vollständigverändert habe. Die Erkenntnis des strategischen Wertes von Daten ist bei denmeisten Unternehmen demnach vorhanden - viele Unternehmen sind laut der Studie jedochüberfordert von den wachsenden Datenmengen (Stichwort Big Data). So gaben 45Prozent der Befragten die reinen Datenvolumina und begrenzte Ressourcen alsbesonders problematisch an. Allerdings gibt es inzwischen zahlreiche Lösungenam Markt.
Diese BeyeNETWORK Meldung enthält Informationen aus einer aktuellen Pressemitteilung des genannten Unternehmens.
SOURCE: Unternehmen haben noch Nachholbedarf beim strategischen Datenmanagement