3 September 2009
Mittlerweile nutzen zwei von drei Top-Managern Business Intelligence-Lösungen zur Analyse ihrer Unternehmensdaten. Das ist das Ergebnis der dritten Business Intelligence-Studie 2009, die Steria
Mummert Consulting gemeinsam mit der Universität Duisburg-Essen durchgeführt hat. Demnach werden bereits in naher Zukunft gar acht von zehn Führungskräften BI-Werkzeuge auf der
Chefetage einführen. Der Schwerpunkt neuer Lösungen soll dabei vor allem auf das Kundenmanagement ausgeweitet werden. 64 Prozent der Unternehmen planen mit elektronischer
Unterstützung, ihre Kundenbeziehungen zu verbessern. Aber – auch das geht aus der aktuellen Studie hervor: Die Anwender erhalten immer noch zu viele Informationen, die sie nicht gebrauchen
können. Nach wie vor existieren zu viele Reporting- und Analysesysteme im Unternehmen. Erwartungen und Lösungen klaffen auseinander: Die Berichtsempfänger erwarten von ihren
BI-Lösungen maßgeschneiderte Berichte mit den von ihnen benötigten Auswertungen. „Diese Erwartungen“, so resümiert Steria Mummert, „werden derzeit noch nicht
ausreichend erfüllt“. Bereits jetzt setzen im Kundenmanagement (Customer Relationsship Management; CRM) 45 Prozent Business Intelligence-Lösungen ein. Dieser Anteil wird, so stellt
Steria Mummert fest, nach aktuellen Planungen um knappe 20 Prozentpunkte steigen. Die Unternehmensberatung sieht darin eine Auswirkung der Finanzkrise: Gerade in wirtschaftlich kritischen Zeiten
rückten die Kundenbeziehungen stärker in den Fokus.
Diese BeyeNETWORK Meldung enthält Informationen aus einer aktuellen Pressemitteilung des genannten Unternehmens.