Neues BI Usability Mind Map Poster vom TDWI

29 September 2009

Das neue „TDWI BI Usability Poster” zeigt im Detail die vier Haupt- und davon abgeleitete Komponenten, die Auswirkungen auf die Benutzerfreundlichkeit haben. Business Intelligence-Teams sollten sie beherzigen, damit es mit ihren Projekten aufwärts geht. Denn die Systemtheorie kennt das Dogma der „Grenzen des Wachstums”, das auch für Business Intelligence gilt, betont Wayne Eckerson, Direktor von TDWI Research, USA. Es besteht aus zwei nebeneinander liegenden Rückkopplungsschleifen: eine, die das Wachstum behindert (ein sich negativ verstärkender Kreislauf), und eine, die es verstärkt (ein positiv verstärkender Kreislauf). Beide hängen von einer Bedingung ab, die man "business outcomes" (Geschäftsergebnisse, - erfolge) nennt. Dieses repräsentiert den Wert der BI-Lösung für die Organisation.

In der BI-Welt ist jedes Element in diesen Kreisläufen – wie Benutzerfreundlichkeit, Reputation des Unternehmens, Marktdurchdringung, Sponsorship und Projekte – ein Hebel, den BI-Teams benutzen können, um den Kreislauf in Richtung Wachstum oder Rückgang zu schalten. Darunter ist die Benutzerfreundlichkeit vielleicht der kritischste und am meisten herausfordernde Punkt. Das BI Usability Poster des TDWI beleuchtet deshalb sämtliche Komponenten, welche die Benutzerfreundlichkeit beeinflussen. Gedruckte Exemplare wird es voraussichtlich ab Mitte Oktober geben. Sie sind über die Homepage des TDWI (www.tdwi.eu/poster  ) erhältlich; Reservierungen sind per E-Mail möglich. Jeder Besteller aus Deutschland, Österreich und der Schweiz erhält ein Freiabo von BI-SPEKTRUM für die nächsten drei Ausgaben. Das Poster wird von namhaften Unternehmen aus dem BI-Umfeld gesponsort.



Diese BeyeNETWORK Meldung enthält Informationen aus einer aktuellen Pressemitteilung des genannten Unternehmens.


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