360°-Blick auf wertvolle Kundeninformationen

26 Mai 2010

Die Kette der Analysewerkzeuge für das „soziale Netz“ reißt nicht ab: Die Attensity™ Group, Hersteller von Unternehmenslösungen, mit deren Hilfe die exponentiell wachsende Menge unstrukturierter Daten aus internen und externen Quellen analysiert, interpretiert und automatisiert verarbeitet werden kann, bietet ab sofort eine Lösung zur Beobachtung und Analyse von Social Media, Attensity360, für den europäischen Markt an. Attensity360 ist sowohl als eigenständige Lösung als auch als Ergänzung zur preisgekrönten Attensity E-Service Suite erhältlich. Die Attensity E-Service Suite bietet ein dynamisches Lösungspaket für alle Service-orientierten Aktivitäten, einschließlich Self-Service, Guided Service und Multi-Channel-Response-Management – in sämtlichen Kanälen, wie E-Mail, Voice, Chat, Web, SMS, Fax usw. Durch die Ergänzung um Attensity360 können die Nutzer ab sofort produkt- und servicebezogene Kundendiskussionen, die online stattfinden, detailliert verfolgen und die daraus gewonnenen Informationen nutzen, um den Kundenserviceprozess zu verbessern. Dabei werden die Daten, die sich im Web 2.0 verbergen, in Echtzeit beobachtet, analysiert und den Anwendern – wie beispielsweise Call-Center-Agenten – zur Verfügung gestellt, die dadurch wiederum viel besser auf ihre Kunden eingehen können. Attensity360 berücksichtigt über 70 Millionen Quellen in 17 verschiedenen Sprachen, darunter Deutsch, Französisch, Spanisch und Italienisch. Dazu gehören Twitter und Facebook, internationale Foren, aber auch regionale Quellen, die individuell zusammengestellt werden können. Darüber hinaus bietet es in Form einer Self-Service-Anwendung ein leistungsstarkes Instrument zur Analyse von Kundenkommunikation, die in Social Media Quellen stattfindet – beispielsweise lassen sich auf diese Weise Kundenstimmungen oder häufige Kundenprobleme aufdecken. Die Attensity Europe GmbH ist Koordinator des THESEUS-Forschungs-Konsortiums, das viele namhafte Projektpartner umfasst und vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) gefördert wird. Die Projektarbeiten adressieren „Web 3.0“. Mit diesem Schlagwort kündigt sich die nächste Entwicklungsstufe des Internets an, auch semantisches Internet genannt, so das BMWi. Es soll den einfachen Zugang zum globalen Wissen ermöglichen und die Bewältigung der Informationsflut im Internet erheblich erleichtern.


Themenverwandte Beiträge