Künstliche Intelligenz revolutioniert den Umgang mit Daten

8 Juni 2010

Seit Jahrzehnten wird das Thema „Künstliche Intelligenz“ in den Medien diskutiert. Jetzt – so scheint es – hält es Einzug in Anwendungen der Business Intelligence. Laut der kalifornischen PANTROS IP wird der Einzug von künstlich intelligenten Softwaresystemen für das Management von komplexen Datenräumen und deren Berechnung wird den Umgang mit und den Zugang zu Daten grundlegend verändern. Hier seien die USA einen Schritt voraus. In Europa noch hinreichend unbekannt, werden semantische Systeme auf Basis entsprechender Datenbanken in Amerika bereits erfolgreich eingesetzt. Pantros IP-Werkzeuge sind zum Beispiel quasi automatisch in der Lage, die Qualität von Patenten zu identifizieren, und zwar hinsichtlich ihres kommerziellen Wertes sowie ihrer technischen und rechtlichen Stärken. So lassen sich Lizenzmöglichkeiten aufdecken, das Budget reduzieren, Kaufprüfungen durchführen oder die Position im Wettbewerb bestimmen. Werkzeuge der Artificial Intelligence (A.I.) entdecken selbstständig riskante Patente und identifizieren solche, die eher nicht zur Forschung- und Entwicklungsstrategie des Unternehmens passen. Pantros IP etwa hat solche intelligent semantisch gesteuerte Systeme entwickelt und in praktische Anwendungen überführt. Aufgrund des Know-hows in voll-semantischer Intelligenz steht Pantros IP laut eigenen Angaben auf dem Radarschirm der großen US-Softwareunternehmen und auf der Shopping List von Oracle, Google und IBM. Mit einem der fünf größten SQL Server und der weltgrößten „Latent-Semantik-Datenbank“ habe Pantros IP die Tür zum Web 3.0 geöffnet und A.I. als Prozess-Software lanciert. Innerhalb von nur zwölf Monaten umfasse die Kundenliste bereits sämtliche Industriebereiche der USA Top 100. Mehr dazu findet sich unter http://pantrosip.eu/flashmovie/demo2.aspx und http://www.pantrosip.com


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